Lipödem OP und Behandlung

Eine Lipödem OP hilft zur Behandlung des Lipödems, einer chronische Fettverteilungsstörung, die besonders an den Beinen bis zur Hüfte und an den Armen bei Frauen auftritt. Dabei lagert sich in den krankhaft vergrößerten Fettzellen, Fett (gr. Lipo) und auch Wasser (Ödem) ein, so dass die Extremitäten stark anschwellen. Sport und Diäten haben aufgrund der krankhaften Störung der Fettverteilung im Gewebe keinen positiven Effekt: der Umfang der Arme oder Beine bleibt häufig unverändert.

Neben starken körperlichen Beeinträchtigungen und Schmerzen führen Lipödeme bei vielen Patienten langfristig auch zu psychischen Belastungen. Geheilt werden kann das Lipödem bislang nicht, aber es kann erfolgreich behandelt werden. Als Therapie bieten sich konservative Verfahren oder operative Methoden an. Durch eine gezielte und schonende Fettabsaugung verschwinden die krankhaften Fettzellen dauerhaft, die Beweglichkeit steigt und die schmerzhafte Spannung im Gewebe sinkt. Die Symptome nehmen ab und die Lebensqualität steigt auf alle Ebenen.

Wenn Sie Fragen zur Behandlung und OP eines Lipödems haben, rufen Sie uns einfach an, oder lesen sich unsere Erklärungen in Ruhe durch, bevor Sie zur Beratung mit einem Facharzt unserer Klinik kommen.

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Die Zeitschrift GALA empfiehlt Dr. med. K. Niermann als Facharzt für plastische Bauch-Chirurgie.

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Das Lipödem im Überblick: Symptome, Ursachen, Behandlung und OP

Bei einem Lipödem (altgr. Lipo = Fett, Ödema = Schwellung) lagern sich Körperfette und Wasser in krankhaft vergrößerte Fettzellen ein. Das passiert in der Regel parallel auf beiden Körperseiten und betrifft meist nur die Extremitäten. Zunächst Beine mit Po und Hüfte. Mit zunehmendem Schweregrade des Krankheitsbildes auch Knie, Arme, Füße und Hände. Parallel dazu vermehrt sich das Unterhautfettgewebe, was zu sichtbaren Dellen in der Haut führt. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf leiden die Lipödem-Patienten zunehmend unter starken Einschränkungen ihrer Beweglichkeit, Schmerzen, Veränderungen der Haut und seelischem Druck als Folge der Erkrankung.

Die Ursachen dieser chronischen Krankheit sind bislang nur unzureichend erforscht und begrenzen sich auf eine genetische Veranlagung, die durch eine Hormonumstellung (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre) ausgelöst wird. Deshalb sind deutlich mehr Frauen als Männer vom Lipödem betroffen.

Geheilt werden kann das diese Erkrankung bislang nicht, aber die Symptome können erfolgreich behandelt werden. Zur Behandlung bieten sich konservative Verfahren oder operative Methoden an. Die Entfernung des Lipödem im Rahmen einer OP hat sich für einen schnellen und dauerhaften Erfolg, auch zur Reduktion des Übergewichts, bei dieser Fettverteilungsstörung bewährt.

Warum ist das Lipödem so belastend?

Kennzeichnend für ein Lipödem ist die Kombination eines relativ schlanken Körpers, mit deutlich geschwollenen Extremitäten. Das sieht ungewöhnlich aus, weil der Oberkörper durchaus schlank sein kann, während die geschwollenen Oberschenkel nicht zur gleichen Kleidergröße passen.

Das Übergewicht ist ungleich verteilt. Auch bei der Bekämpfung des Lipödems ist es charakteristisch, dass sich, egal ob Sport, Diät oder dauerhafte Ernährungsumstellung, nur der Körper selbst verschlankt, während aber die Extremitäten, insbesondere die Beine, trotz aller Bemühung meist unverändert bleiben, was für die Betroffenen sehr frustrierend ist.

Neben den ästhetischen Nachteilen leiden die Betroffenen besonders unter den Schmerzen, die ihre Lipödeme, anders als ein „normales“ adipöses Fettpolster, verursachen. Mit dem Fortschreiten der Erkrankung kann sich sogar der Gang verändern. Dadurch werden die Gelenke zusätzlich belastet.

Jahrelange Diäten, das Tragen von Kompressionskleidung, z.B. Kompressionsstrümpfe, sowie manuelle und physiotherapeutische Maßnahmen, wie Lymphdrainage, können den Krankheitsverlauf nur selten positiv beeinflussen. Auch Medikamente stehen nicht zur Verfügung um die Fettvermehrung zu beenden.

Für die Behandlung von Lipödemen steht als einzige nachhaltige Behandlung die Fettabsaugung zur Verfügung. Diese Lipödem OP wird von der Fontana Klinik seit vielen Jahren mit großem Erfolg durchgeführt.

Woran erkennt man ein Lipödem?

Die Fettpolster treten bei einem Lipödem immer symmetrisch an den Beinen, in rund 1/3 auch an den Armen auf. Ein typisches Erscheinungsbild sind kräftige Fesseln, die häufig wie Hosenbeine über den schlanken Fußrücken enden. Kräftige Wulstbildung um das Kniegelenk und knubbelartige kleine Fettpolster neben der Kniescheibe sowie Fettpolster an den Vorder- und Innenseiten der Oberschenkel. Oft können die Fettpolster so ausgeprägt sein, dass es beim Gehen zum Wundscheuern an den Oberschenkelinnenseiten und zu einer Störung des Bewegungsablaufs beim Gehen kommt. Nicht selten nimmt hier auf Dauer das Kniegelenk Schaden. Die Beschwerden werden von Betroffenen oft als dumpf, drückend, spannend oder als Schwere empfunden. Ohne das Tragen von Kompressionskleidung oder auch an heißen Sommertagen können zusätzlich Wassereinlagerungen in den Beinen auftreten. Diese werden meist abends deutlich sichtbar.

Im Laufe der Jahre kann sich die Symptome so stark verschlimmern, dass die Unter- und Oberschenkel dann sowohl am Tage als auch in der Nacht geschwollen bleiben.

Die Hauptsymptome beim Lipödem sind ein Schwere- und Spannungsgefühl, Berührungs- und Druckschmerzhaftigkeit, Wärme- und Kälteempfindlichkeit, blaue Flecken bei geringsten Anlässen. Dabei kann die Berührungsschmerzhaftigkeit der Lipödeme so weit führen, dass es sogar beim Anziehen eines Rockes oder einer Hose zu unerklärbaren Schmerzen an den Unterschenkeln kommt. Außerdem kann es schon bei leichtem Anstoßen zu starken Blutergüssen und Hauteinblutungen an den Beinen kommen.

Durch die zunehmenden Umfänge der Lipödeme an den Extremitäten, der damit einhergehenden Bewegungseinschränkung und den Beschränkungen bei der Kleiderwahl, die irgendwann die körperliche Veränderung kaum noch kaschieren kann, sowie den Schmerzen und Blicken anderer, wächst die psychische Belastung. Viele Betroffene geben sich oft verstärkt durch unzutreffende Äußerungen ihres Umfeldes, fälschlicherweise selbst die Schuld an ihrer veränderten Figur. Obwohl es sich um eine Erkrankung ihres Fettgewebes handelt.

Maßnahmen wie Diät und Sport als Therapie scheitern fast immer und die Erfolglosigkeit der eigenen Bemühungen führt zu immer wiederkehrenden Frustrationen. Ein Teufelskreis entsteht, bei dem sich körperliche Symptome und seelische Probleme addieren.

Gibt es einen Lipödem Test?

Da es sich bei dem Lipödem um eine ernsthafte und chronische Erkrankung handelt, empfehlen wir unseren Patienten, einen Facharzt aufzusuchen, der sich mit der Behandlung von Lipödemen auskennt.

Anhand der im Text geschilderten Symptome haben Sie vermutlich einen Eindruck darüber gewonnen, ob Sie eventuell an dieser chronischen Fettverteilungsstörung leiden. Mit folgenden weiteren Fragen können Sie zusätzlich testen, ob ein Lipödem vorliegt. Der Test ersetzt jedoch keine medizinische Untersuchung:

  • Bekommen Sie leicht blaue Flecken, ohne zu wissen woher?
  • Ihre Beine sind oft kalt, auch wenn Sie sich bewegen oder eine Wärmflasche nutzen?
  • Beim Laufen und Treppensteigen fühlen sich Ihre Beine schnell „schwer“ an und beginnen zu brennen?
  • Wenn Sie viel stehen oder auf den Beinen unterwegs sind, werden Ihre Beine im Laufe der Zeit dicker und schwellen an?
  • Selbst wenn Sie nachts im Bett liegen, schmerzen die Beine?
  • Die Haut an den Oberschenkeln, Hüfte oder Po ist wellig und hat Dellen?
  • Diäten haben bei Ihnen nie dazu geführt, dass die Beine dünner geworden sind?
  • Sport und Bewegung haben keinen nennenswerten Effekt auf dem Umfang Ihrer Beine gehabt?
  • Für Ihre Beinkleidung benötigen mindestens eine Größe mehr, als für den Oberkörper?

Auswertung des Tests: Je häufiger Sie die Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihre Symptome auf ein Lipödem hinweisen. Zur Erstellung einer zuverlässigen Diagnose, sollten Sie jedoch einen Beratungstermin vereinbaren, zu dem Sie Ihre Krankengeschichte mitbringen sollten.

Welche Arten von Lipödem gibt es?

Die Arten von Lipödemen unterscheiden man nach dem Schwergrad der davon betroffenen Körperregionen (Typ) und dem Stadium der damit einhergehenden Hautveränderung.

Der Schweregrad einer Lipödem-Erkrankung 

Die Einordnung des Schweregrades dient der medizinischen Diagnose und erfolgt anhand der sichtbaren Hautoberfläche und eines Tastbefundes.

Die Übergänge zwischen den Typen bzw. Verteilungsmustern, sind jeweils fließend, erlauben aber eine gute Kategorisierung. Die erste ist eher medizinisch, die zweite umgangssprachlich ausgerichtet und hilft dadurch einigen Patienten, sich einfacher auszudrücken.

Medizinische Typisierung des Lipödems

  • Typ I: Bei leichteren Fällen kommt es zu übermäßigen Fetteinlagerungen am Gesäß, der Hüfte und später den Oberschenkeln.
  • Typ II: Bei mittleren Verläufen sind Oberschenkel einschließlich der Knie betroffen
  • Typ III: Die Schwellungen setzen sich an den Unterschenkeln bis zu den Knöcheln fort (Unterschenkel-Typ) umgangssprachlich auch Bundhosen genannt.
  • Typ IV: Ober- und Unterarme betroffen sind.
  • Typ V: An Hand- und Fußrücken kommt es zu Wassereinlagerungen.

Umgangssprachliche Typisierung des Lipödems

  • Oberschenkel-Typ: wegen des Aussehens in Anlehnung an Kleidungsstücke auch „Reiterhosen“ genannt. Er entspricht ungefähr dem med. Typ I
  • Unterschenkel-Typ: aufgrund der Optik auch „Bundhose“ im Sinne einer weiten Arbeitshose mir viel Stoff bezeichnet. Entspricht dem Anfangsstadium von Typ III
  • Knöchel-Typ: auch hier finden sich wieder Begriffe aus der Modewelt, wie Plumphose. Medizinisch ist die Entsprechung Typ III

Das Stadium der Hautveränderung beim Lipödem

Auch hier sind die Übergänge zwischen den Stadien eher fließend, erlauben aber eine gute Kategorisierung anhand der Symptome

  • Stadium 1: glatte Hautoberfläche mit geringer Orangenhaut die an einigen Stellen beginnt feinknotig aussieht und sich beim Betasten wie sich kleine Styropor-Kügelchen anfühlt.
  • Stadium 2: Die grobknotige Hautoberfläche mit größeren Dellen vom Umfang von Walnüssen oder Zwiebel. Sie wird deshalb auch Matratzenhaut genannt.
  • Stadium 3: grobe deformierende und überhängende Fettlappen eines verdickten und verhärteten Unterhautgewebes. In der Folge kommt es zu Scheuerwunden, wie Wundrosen, die eine starke körperliche Beeinträchtigung bedeuten.

Woran erkennt der Arzt ein Lipödem?

Für einen erfahrenen Arzt ist ein Lipödem gut anhand mehrerer Symptome zu diagnostizieren. Als verlässliche Anhaltspunkte dienen der geschulte ärztliche Sicht- und Tastbefund (Inspektion und Palpation), die individuelle Patientengeschichte sowie das Stemmer´sche Zeichen. Das ist beim Lipödem stets negativ d.h. bei einem Lipödem lässt sich eine Hautfalte über den Zehen bzw. über den Fingern abheben.

Was ist der Unterschied zwischen einem Lipödem und dem Lymphödem?

Bei einem Lymphödem ist das Lymphsystem und nicht die das Fettgewebe der Auslöser für Schwellungen. Dies betrifft jedoch, anders als beim Lipödem, nicht die körpernahen Bereiche an Beinen und Armen, sondern umgekehrt, die von der Körpermitte am weitesten entfernt liegenden Extremitäten: Hände und Füße.

Außerdem kann das Lymphödem nur einseitig auftreten, während das Lipödem symmetrisch in Erscheinung tritt. Entsprechend ist die Therapie eine andere. Bei Lymphödemen eignen sich beispielsweise Lyphdrainagen.

Zur Unterscheidung nutzt der Arzt z. B. das Stemmer'sche Zeichen: kann die Haut auf dem Zeh abgehoben werden, liegt kein Lymphödem vor.

Wer ist hauptsächlich vom Lipödem betroffen?

Es sind hauptsächlich Frauen nach der Pubertät vom Lipödem betroffen, weil sie häufiger mit hormonellen Umstellungen konfrontiert sind. Bei Männern sind Lipödeme selten. Auch sind nur wenige Patientinnen asiatischer Herkunft betroffen, was z.B. auf eine genetische Veranlagung hiweist.

Was sind die Ursachen eines Lipödems?

Die Ursachen des Lipödems sind nicht gut erforscht, ob wohl man es bereits seit über 60 Jahren in der Medizin kennt. Als Auslöser gelten hormonelle Veränderungen, die während der Pubertät, Schwangerschaft und der Wechseljahr auftreten. Deshalb sind Frauen häufiger von Lipödemen betroffen. Als weitere begünstigende Faktoren gilt eine Gewichtszunahme, Stress und eine genetische Prädisposition, wo bei man vermutet, dass nicht nur ein Auslöser verantwortlich ist.

Eher unwahrscheinlich ist die Annahme, dass ein Lipödem das Ergebnis falscher, fett- und energiehaltiger Ernährung ist. Dafür spricht insbesondere, dass das Lipödem an anderen Stellen als Adipositas, die durch Ernährung kommt, auftritt. Daher greift auch mehr Bewegung oder weniger zu Essen als Therapie nicht, obwohl man faktisch auf der Waage ein Übergewicht sieht.

Wie kann man das Lipödem behandeln?

Die aus unserer Sicht überlegene Methode zur Entfernung des Lipödems ist die operative Fettabsaugung (Liposuktion). Im Gegensatz zu komplexen physiotherapeutischen Therapien und einschränkender Kompressionskleidung hilft sie dauerhaft. Die meisten unserer Patientinnen haben, bevor sie zu uns in die Beratung kommen, viele andere Methoden, natürlich auch Diäten, mehr Bewegung und Sport erfolglos ausprobiert. Erst nach der Fettabsaugung empfinden sie von Ihren Beschwerden befreit zu sein. Eine Einschätzung, die weltweit in der Medizin zu beobachten ist und sicher auch dazu beigetragen hat, dass die Finanzierung von den Kassen übernommen werden sollte.

Wie funktioniert eine Lipödem-Operation?

Die Lipödem OP ist eine Liposuktion (operative Fettabsaugung)zur Entfernung des Lipödems an den Ober- und Unterschenkel. Die OP kann, nach Untersuchung und Diagnose, meist in einem ambulanten Eingriff in einer Dämmerschlaf-Narkose durchgeführt werden. Zur umfassenden Beseitigung des Fettgewebes sind allerdings mehrere Eingriffe notwendig. Sonst könnte man das Gewebe und die Haut nicht ausreichend schonen und würde das Risiko eingehen, den Kreislauf übermäßig zu belasten.

Je nach Befund und Umfang ist der Eingriff auch in einer Vollnarkose mit einem anschließenden 1-2-tägigen stationären Aufenthalt möglich.

Wie viele Termine zur Lipüöde-OP (Liposuktion), stattfinden müssen, können wir in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen besprechen und individuell im Rahmen der Therapie planen.

Was kann ich von der Lipödem OP erwarten?

Nach einer Liposuktion des Lipödems (Lipödem OP) empfinden alle Patienten eine deutliche Abnahme der Schmerz- und Spannungszustände. Durch die sichtbare Reduzierung des Umfangs der Oberschenkel, Hüfte, Po oder Beine und Arme erfahren Sie eine deutliche Verringerung der Beschwerden. Die Symptome gehen zurück, die Beweglichkeit steigt. Außerdem bekommt Ihre Figur eine neue Ästhetik. Insgesamt empfinden viele Patienten, dass sie durch die Therapie auch eine spürbare psychologische Erleichterung erleben. Das Ergebnis der Entfernung des Lipödems ist bereits nach wenigen Tagen feststellbar. Betroffene geben oft an, nach einer Fettabsaugung ein attraktives und vitales Lebensgefühl erhalten zu haben.

Warum ist die Fontana Klinik in Mainz eine gute Adresse zur Entfernung eines Lipödems?

Die Fontana Klinik in Mainz ist spezialisiert auf alle Formen der Fettabsaugung sowie des Lipotransfers, Liposculpterings sowie Liposhiftings. Entsprechend viel Erfahrung haben ihre Mitarbeiter, nicht nur bei Lipödemen, sondern auch bei anderen Problemen wie Adipositas. Davon können Sie sich im Beratungsgespräch einen eigenen Eindruck verschafften.

Außerdem verfügt die Klinik über verschiedene spezielle Absaugsysteme für das Fettgewebe, die maßgeschneidert auf den Patienten angewendet werden können. Das Team der Fontana Klinik legt besonderen Wert auf eine schonende Behandlung z.B. mit dem Wasserstrahlassistierten Liposuktionssystem (Bodyjet), welches sehr gewebeschonend die Verletzung von Lymphgefäßen vermeiden kann.

Welcher Arzt kann ein Lipödem behandeln?

Vertrauen Sie einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit viel Expertise in der Behandlung von Adipositas, Fettverteilungsstörungen, Lipödemen und die jeweils geeigneten Absaugverfahren.

Fragen Sie nach seiner Erfahrung, speziell mit Patienten, die unter demselbenenn Symptomen, wie Typ und Stadium leiden. Aber auch, wie er mit der Haut und dem Unterfettgewebe verfährt.

Was kostet eine Lipödem-OP?

Die Kosten der OP hängen primär vom Umfang und der Anzahl der einzelnen Liposuktionen ab. Diese hängen vom Schwergrad jedes einzelnen Lipödems ab. Eine genaue Analyse, in wie vielen Schritten eine Liposuktion notwendig sein wird, ob eine Dämmerschlafnarkose oder eine Allgemeinnarkose notwendig ratsam ist und viele mehr, wird in einem ausführlichen Beratungsgespräch in unserer Klinik mit Ihnen besprochen. Allgemein fangen die Fettabsaugungen fangen bei etwa 3.800,- € an. Aufgrund der hohen Kosten, sollten Sie in jedem Fall auch bei Ihrer Krankenkasse nachfragen, ob die Kosten der Operation übernommen werden.

Beratungstermin

Gerne beraten wir Sie, als unsere Patientin, ausführlich. Vereinbaren Sie gleich Ihren Beratungstermin in der FONTANA KLINIK. Hier werden alle Ihre Fragen zur Fettabsaugung und plastischen Chirurgie am Körper persönlich beantwortet. Termine erhalten Sie am Telefon: 06131 – 940690 oder per Email, durch einen Klick hier auf unser Kontaktformular.