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News & Presse

Schönheitschirurgie erlebt einen Aufschwung: Die Ergebnisse der DGÄPC-Mitgliederbefragung

Im Bereich der Schönheitschirurgie führen die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) und die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) unter Ihren Mitgliedern jährlich eine Umfrage zu der Nachfrage und Aktivität verschiedener schönheitschirurgischer Eingriffe durch. Aktuell wurden die Ergebnisse nun ausgewertet und bekannt gegeben. Insgesamt kann festgehalten werden, dass die Schönheitschirurgie einen Aufschwung in verschiedenen Gebieten erlebt, die 2016 wesentlich gefragter waren, als noch in den Jahren zuvor.

Fettabsaugung auf Platz 1 – sowohl bei Frauen als auch bei Männern

Die Umfrage zur Schönheitschirurgie der DGÄPC präsentiert folgende Ergebnisse:

„… Aus der Operations- und Behandlungsstatistik für das Jahr 2016 geht hervor, dass ästhetische Behandlungen zunehmend an gesellschaftlicher Akzeptanz gewinnen. […] Generell führten die Mitglieder der DGÄPC und VDÄPC etwa zehn Prozent mehr ästhetisch-plastische Operationen durch als im vorangegangenen Jahr…

Nach mehreren Jahren in Folge stand die Brustvergrößerung 2016 nicht mehr an der Spitze der am häufigsten durchgeführten Eingriffe bei Frauen. Mit 5411 Eingriffen lag sie nun hinter der Fettabsaugung (5847) auf Platz zwei. Auf Platz drei folgte, wie im Vorjahr, die Oberlidstraffung (4350). Erstmals haben es die Bruststraffung (2808) und die intimchirurgischen Eingriffe (2638) unter die fünf beliebtesten ästhetisch-plastischen Operationen bei Frauen geschafft. Diese Tendenz verdeutlicht, dass die Intimchirurgie in Deutschland immer selbstverständlicher wird und ihren Tabustatus nach und nach verliert.

Auch bei den männlichen Patienten stand die Fettabsaugung mit 1189 Eingriffen auf Platz eins der beliebtesten Eingriffe. Sie löste hier die Gynäkomastie-Behandlung (1118) – also die Korrektur der sogenannten Männerbrust – als häufigste ästhetisch-plastische Operation ab. Ebenfalls gefragt waren die Oberlidstraffung (938) und die Unterlidstraffung (490). Während 2015 die Haartransplantation bei Männern immer beliebter wurde, nahm 2016 die Rhinoplastik (Nasenkorrektur) (388) diesen Platz ein und war nach einjähriger Pause wieder unter den fünf häufigsten Eingriffen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie bei Männern zu finden…“

Weniger Tabus – steigende Toleranz in der Schönheitschirurgie

Ob Fettabsaugung, Straffungen oder Intimchirurgie: Die Nachfrage an der Schönheitschirurgie steigt in Deutschland, bei Frauen sowie Männern. Dabei ist vor allem das Interesse an minimal-invasiven Eingriffen, wie beispielsweise die Faltenunterspritzung, zunehmend. Demnach zeichnet sich eine steigende Tendenz in vielen Bereichen ab, die nach und nach Tabus verdrängt und für mehr Toleranz gegenüber schönheitschirurgischen Behandlungen zulässt.

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Aktuell haben eine recht kurzfristige Anfrage eines TV-Senders, der einen Beitrag zu folgenden Themen bringen möchte:

1. Grübchen-Operationen
2. Handverjüngerung (bei U-35jährigen)
3. Kinnstraffung/ -korrektur (bei U-40jährigen)

"Geschäfte mit dem Körper sind problematisch"

Quelle: http://www.ndr.de/nachrichten/Schoenheits-OPs-Schnaeppchen-sind-problematisch,schoenheit178.html

Oberlidstraffung, Face-Lifting, Brustvergrößerung - das Geschäft mit der Schönheit boomt. Doch welche Gefahren bergen Billig-Angebote aus dem Ausland? Und was sollten Patienten generell beachten, wenn sie sich einer Schönheitsoperation unterziehen wollen? NDR.de sprach darüber mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), Professor Dr. Dr. Raymund E. Horch. Horch leitet als Direktor die Plastisch- und Handchirurgische Klinik am Universitätsklinikum Erlangen.

Im Ausland werden Schönheits-Operationen zum Teil zu deutlich günstigeren Preis angeboten als in Deutschland. Was halten Sie von Brustvergrößerung zum Billigpreis?

Prof. Dr. Raymund Horch: Ich frage mich schon, wie die großen Preisunterschiede bei Schönheitsoperationen zustande kommen. Es gibt nur wenige Hersteller von Mamma-Implantaten für eine Brustvergrößerung, die Produkte kosten überall in etwa dasselbe. In Tschechien bezahlen Sie für eine solche Operation angeblich nur 1.500 Euro. Es mag sein, dass die Lohnkosten in Osteuropa geringer sind - aber arbeiten die Kollegen dort denn umsonst? Wenn etwas besonders günstig ist, ist meiner Meinung nach immer Misstrauen angebracht.

Welche Gefahren bestehen denn, wenn ich mich im Ausland statt in der Heimat operieren lasse?

Horch: Ein Infektionsrisiko besteht bei jeder Operation - da gibt es keinen großen Unterschied, ob ich das im In- oder Ausland machen lasse. Und ich unterstelle mal, dass auch dort die Kollegen, wenn sie gut ausgebildet sind, ihr Handwerk beherrschen. Probleme sehe ich aber bei der Beratung vorab und bei der Nachsorge. So ist es in Deutschland zum Beispiel seit Langem üblich und inzwischen auch Pflicht, dass Patientinnen einen Implantat-Pass bekommen, aus dem hervorgeht, was genau für ein Implantat verwendet wurde. Denn wenn eine Patientin nach der OP Probleme bekommt und zum Arzt geht, muss dieser wissen, welches Material verwendet wurde. Eine vernünftige Nachsorge ist sonst kaum möglich. Zudem können Sie bei Operationen im Ausland nur schwer jemanden belangen, wenn einmal etwas schief gegangen ist. Also, die reine Leistung kann im Ausland vielleicht billiger erbracht werden. Aber es fehlt meistens an der hinreichenden Risiko-Aufklärung.

Worauf kommt es bei der Aufklärung denn an?

Horch: Jeder Eingriff, auch jeder noch so kleine, ist im juristischen Sinne eine Körperverletzung. Daher müssen die Patienten sorgfältig über alle Risiken aufgeklärt werden, die bei einer Operation entstehen können. So kann zum Beispiel bei einer Oberlidstraffung - an sich ein kleiner Eingriff - der Sehnerv in Mitleidenschaft gezogen werden, was im schlimmsten Fall zur Erblindung führen kann. Das muss man den Leuten sagen. Zu uns kommen häufig Patientinnen, die sich beraten lassen und dann erklären, dass sie sich lieber zum Beispiel in Tschechien operieren lassen, weil es dort günstig ist. Ich kann das zwar nachvollziehen, aber viele wissen gar nicht, auf was sie sich da einlassen. Und mit dem Eingriff allein ist es noch lange nicht getan.

Wird bei OPs im Ausland denn nicht auf Risiken hingewiesen?

Horch: Ich habe zumindest die Sorge, dass das im Ausland zu wenig beachtet wird. Meist kennen die Patienten vorher noch nicht einmal den operierenden Arzt. Eine Aufklärung über die Operationsrisiken findet oft erst am Vortag der Operation statt. Der Patient ist dann zum einen schon sehr aufgeregt, zum anderen hat er bereits seine Reise fest geplant und angetreten und vielleicht sogar schon eine Anzahlung geleistet. Da springt dann keiner mehr ab, nur weil er von eventuellen Risiken hört. In Deutschland ist es üblich, dass es vor einer Operation zwei Beratungen gibt. Wobei die erste nach dem aktuellen Stand mindestens zwei Wochen vor dem Eingriff erfolgen sollte.

Lockangebote für Schönheits-OPs gibt es ja auch in Deutschland, Ärzte werben mit Vorher-Nachher-Bildern um Kunden. Was halten Sie davon?

Horch: Mit dem Körper des Menschen sollte man keine Geschäfte machen. Ich finde es problematisch, wenn man Schönheitsoperationen als Leistung im Internet kaufen kann. Das ist der falsche Weg. Auch Vorher-Nachher-Bilder sind unseriös, denn sie suggerieren dem Patienten ein Ergebnis, das nicht unbedingt realistisch ist. Wir als Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen haben im Übrigen auch Schwierigkeiten zu vermitteln, dass Schönheitschirurgen nicht automatisch Fachärzte sind. Schönheitschirurg oder auch Kosmetischer Chirurg darf sich im Prinzip jeder Arzt nennen, das sagt nichts über seine Qualifikation aus. Nur die Titel Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie beziehungsweise Facharzt für Plastische Chirurgie sind geschützt. Sie gewährleisten, dass ein Arzt auf dem Gebiet der Schönheitschirurgie besonders gut ausgebildet ist. Dem Patienten ist das oft nicht klar.

Was sollte ich denn beachten, wenn ich mich einer Schönheits-OP unterziehen will?

Horch: Bevor man sich für eine Operation entscheidet, sollte man mit einem Facharzt besprechen, was überhaupt gemacht werden soll. Der Arzt muss sorgfältig abwägen und einschätzen können, ob eine Maßnahme sinnvoll ist und ob es sich um einen realistischen Wunsch des Patienten handelt. Und er sollte nur dann operieren, wenn es dem Patienten hilft - und nicht, weil es ihm selbst hilft. Sie können mit dem Skalpell keine psychischen Probleme und auch keine Beziehungsprobleme lösen. Was sind denn Ihrer Meinung nach Gründe, die für eine Schönheitsoperation sprechen können? Horch: Es gibt viele Leidensgründe, bei denen eine Operation sinnvoll ist. Nehmen Sie eine Frau, die nach der Geburt von drei Kindern sehr kleine Brüste hat und sich nicht mehr als Frau fühlt. Oder eine Frau, die jahrelang aufopferungsvoll einen Angehörigen gepflegt hat und nun einmal etwas für sich tun und wieder gut aussehen will. Das sind Gründe, die ich nachvollziehen kann. Und das ist etwas anderes, als wenn jemand kommt und aussehen will wie ein Prominenter, den er aus einer Glamour-Zeitschrift kennt. Es gibt nichts dagegen zu sagen, dass jemand schön sein will. Für mich wäre das allein aber kein Grund, diese Person zu operieren. Das Interview führte Stefanie Lambernd, NDR.de.

Hintergründe der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie – Teil 1: Was ist Silikon?

Quelle: http://www.dgaepc.de/hintergruende-der-aesthetisch-plastischen-chirurgie-teil-1-was-ist-silikon/

Brustimplantate aus Silikon haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Standardprodukt in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie entwickelt. Doch was ist eigentlich Silikon und welche Eigenschaften machen es für medizinische Zwecke so nützlich? Im ersten Teil unserer Serie über Hintergründe der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie gehen wir dem Silikon und seinen Geheimnissen auf den Grund.

Silikon als vielfältiges Material

Silikon ist nicht gleich Silikon, sondern vielmehr der Überbegriff für eine ganze Gruppe von Kunststoffen. Die Gemeinsamkeit aller Silikone: Es handelt sich um Verbindungen, sogenannte synthetische Polymere, bei denen Atome des Elements Silizium über Sauerstoffatome miteinander verknüpft sind. Die Familie der Silikone umfasst unzählige verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Eigenschaften, darunter Silikonflüssigkeiten und -fette, Silikonkautschuk mit Gummieigenschaften oder auch Silikonharz. Heute begegnet uns Silikon regelmäßig im Alltag, da es in verschiedensten Produkten Verwendung findet. Typische Beispiele sind Schnuller für Babys, Eiswürfel- und Backformen oder Dichtungsmasse. Auch als Basis von Kosmetikprodukten kommt Silikon zum Einsatz.

Silikon in der Medizin

Silikon widersteht extremen Temperaturen, ist wasserabweisend und flexibel. In der Medizin und der Medizintechnik findet Silikon nicht nur wegen dieser Eigenschaften, sondern vor allem auch aufgrund seiner guten Verträglichkeit (sogenannte Biokompatibilität) Verwendung. Diese wird durch spezielle Herstellungsverfahren gewährleistet, in denen das Material besonders rein produziert wird. Nicht nur in der ästhetischen Medizin, sondern auch in der Zahnmedizin werden Implantate aus Silikon verwendet. Auch in der Orthopädietechnik hat sich der Einsatz von Silikon bewährt.

Brustimplantate aus Silikon – Klassiker der sogenannten Schönheitschirurgie

Es gibt wohl kaum eine andere ästhetische Behandlung, die als so typisch für die Ästhetisch-Plastische Chirurgie gilt wie die Brustvergrößerung mit Implantaten aus Silikon. Tatsächlich ist der Einsatz der Silikonimplantate seit Jahren weltweit die häufigste ästhetisch-plastische Operation. Und die DGÄPC-Statistik zeigt, dass sie auch in Deutschland die unangefochtene Nummer eins der sogenannten Schönheitsoperationen darstellt. Was viele nicht wissen: Die erste Brustvergrößerung durch Silikonimplantate wurde bereits vor mehr als 50 Jahren durchgeführt. Auch wenn Brustvergrößerungen vereinzelt auch mit Implantaten durchgeführt werden, die mit Kochsalzlösung gefüllt sind, und sich die Methode der Brustvergrößerung mit Eigenfett mehr und mehr – vor allem bei kleineren Korrekturen – durchsetzt, werden Silikonimplantate wohl auf absehbare Zeit eines der wichtigsten Medizinprodukte in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie bleiben.

Weitere Einsatzgebiete von Silikon in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie

Brustimplantate sind für diesen vielfältigen Stoff sicher das wichtigste, aber nicht das einzige Einsatzgebiet in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Auch wenn sie weniger bekannt sind, so werden zum Beispiel auch Waden-, Gesäß- und Kinnimplantate aus Silikon regelmäßig verwendet. Darüber hinaus haben sich spezielle Narbenpflegeprodukte (zur Nachsorge nach einer ästhetisch-plastischen Operation) auf der Basis von Silikon bewährt.

Aktuelle Trends 2016

Quelle: DGÄPC-Patientenbefragung 2016

Altersstruktur

Arztwahl

Behandlungsgründe

Beliebteste ästhetisch-plastische Operationen

Beliebteste Operationen (Frauen)

Beliebteste Operationen (Männer)

Beliebteste nichtinvasive Behandlungen

Welcher Eingriff in welchem Alter?

Geschlechterverteilung

Geschlechterverteilung im 5-Jahres-Trend

Wiederholungstäter?

Ästhetische Chirurgie in Serie?

Ästhetische Chirurgie für Singles?

Körperliche oder seelische Besserung (Frauen)?

Körperliche oder seelische Besserung (Männer)?

Brustvergrößerung bleibt beliebteste Schönheitsoperation
Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71474

Berlin – Sechs Jahre nach dem Skandal um gesundheitsschädliche Implantate steht die Brustvergrößerung bei Frauen in Deutschland weiter an der Spitze der beliebtesten Schönheitsoperationen. Das geht aus der jährlichen Umfrage der Deutschen Gesell­schaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Dafür wurden rund 2.200 Patienten in Facharztpraxen befragt.

2010 war entdeckt worden, dass die französische Firma Poly Implant Prothèse (PIP) jahrelang Brustimplantate aus billigem, nicht für Medizinprodukte zugelassenem Industriesilikon geliefert hatte. Allein in Deutschland waren mehr als 5.000 Frauen betroffen.

Insgesamt interessierte sich in der Umfrage fast ein Fünftel der befragten Frauen (17,8 Prozent) für Brustvergrößerungen mit Implantaten oder hatte sie bereits vornehmen lassen. Damit war dieser Eingriff der mit Abstand größten Nachfrage bei den Chirurgen – allerdings in geringerem Maße als früher. 2011 stand die OP in der damaligen DGPÄC-Umfrage noch bei einem knappen Drittel der Frauen (29 Prozent) hoch im Kurs. Heute wollen rund 3,5 Prozent der befragten Frauen den Eingriff lieber mit Eigenfett durchführen lassen.

Nach Brustvergrößerungen sind bei Frauen Lidkorrekturen (10,1 Prozent) und Fett­absaugen (7,1 Prozent) bei ästhetisch-plastischen Operationen am beliebtesten. Im Vergleich zur Umfrage 2015 ging das Interesse an all diesen Schönheits-OPs damit um rund zwei Prozent zurück. Der Trend gehe insgesamt zu sanfteren Verfahren ohne OP wie Spritzen gegen Falten, teilte der Verband weiter mit.

 

Bei Männern stehen Lidkorrekturen (13,2 Prozent) an der Spitze. Das Interesse daran sank im Vergleich zu 2015 um sieben Prozent. Auf dem zweiten Platz liegt erstmals das Entfernen einer „Männerbrust“ (9,9 Prozent) – ein Plus um rund vier Prozent gegenüber 2015.

Die Seele leidet erheblich

Menschen, die mit ihrem Körper höchst unzufrieden sind, leiden auch stark in ihrer Psyche. So geht aus der 2013 durchgeführten Studie hervor, dass die 550 Teilnehmer der operierten Gruppe nach den Schönheitsoperationen im Hinblick auf Lebensfreude, körperliches Wohlbefinden und Selbstwertgefühl wesentlich zufriedener waren. Dazu wurden diese Probanden unter anderem mit einer wei-teren Gruppe verglichen, deren Teilnehmer sich zwar mit dem Gedanken be-schäftigt hatten, eine Schönheitsoperation durchzuführen, dies allerdings nicht getan haben.

Patienten sind nach der Schönheitsoperation für lange Zeit zufrieden

Viele Patienten sparen lange auf einen Eingriff, setzen sich sehr intensiv mit dem Thema und der Schönheitsoperation auseinander und erfüllen sich mit der jeweiligen Veränderung einen Traum. Dabei gibt es leider auch immer wieder Fälle, bei denen sich nicht nachvollziehen lässt, warum eine Übernahme der Krankenkasse scheitert. Zum Beispiel ist es verständlich, dass eine Patientin mit großen Hautlappen am Bauch nach erfolgreicher Reduktion ihres Übergewichtes auf einen normalen BMI einen operativen Eingriff wünscht. Hier können moderne Schönheitsoperationen helfen. Dieser Aspekt wird auch in der Studie bestätigt, denn durchschnittlich gaben die Probanden an, durch die jeweilige Schönheitsoperation ein bestimmtes Zielt erreicht zu haben und damit auch über lange Zeit glücklich zu sein.

Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.
Dalai Lama

Die Seele leidet erheblich

Menschen, die mit ihrem Körper höchst unzufrieden sind, leiden auch stark in ihrer Psyche. So geht aus der 2013 durchgeführten Studie hervor, dass die 550 Teilnehmer der operierten Gruppe nach den Schönheitsoperationen im Hinblick auf Lebensfreude, körperliches Wohlbefinden und Selbstwertgefühl wesentlich zufriedener waren. Dazu wurden diese Probanden unter anderem mit einer wei-teren Gruppe verglichen, deren Teilnehmer sich zwar mit dem Gedanken be-schäftigt hatten, eine Schönheitsoperation durchzuführen, dies allerdings nicht getan haben.

Patienten sind nach der Schönheitsoperation für lange Zeit zufrieden

Viele Patienten sparen lange auf einen Eingriff, setzen sich sehr intensiv mit dem Thema und der Schönheitsoperation auseinander und erfüllen sich mit der jeweiligen Veränderung einen Traum. Dabei gibt es leider auch immer wieder Fälle, bei denen sich nicht nachvollziehen lässt, warum eine Übernahme der Krankenkasse scheitert. Zum Beispiel ist es verständlich, dass eine Patientin mit großen Hautlappen am Bauch nach erfolgreicher Reduktion ihres Übergewichtes auf einen normalen BMI einen operativen Eingriff wünscht. Hier können moderne Schönheitsoperationen helfen. Dieser Aspekt wird auch in der Studie bestätigt, denn durchschnittlich gaben die Probanden an, durch die jeweilige Schönheitsoperation ein bestimmtes Zielt erreicht zu haben und damit auch über lange Zeit glücklich zu sein.

Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.
Dalai Lama

Angelina Jolie - Brustentfernung

Aus medizinischen Gründen und aus Angst an Brustkrebs zu erkranken hat sich Angelina Jolie zu einer beidseitigen Entfernung ihrer Brüste (subkutanen Mastektomie) entschieden.

In Ihrem Artikel „my medical choise“ (meine medizinische Entscheidung) berichtet sie, dass ihre Mutter früh an Krebs erkrankte und im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Danach hatte sich Angelina Jolie untersuchen lassen, um ihr Risiko an Brustkrebs zu erkranken einzuschätzen.

Als das „fehlerhafte“ BRCA1- Gen bei Ihr nachgewiesen werden konnte, entschloss sich die Schauspielerin ihr eigenes Risiko an einem Mammakarzinom zu erkranken von 87% auf 5% zu minimieren und beide Brüste zu entfernen und durch Silikonimplantate rekonstruieren zu lassen. Die Gene BRCA1 und BRCA2 seien wohl für ca. zwei Drittel aller familiären Mammakarzinome verantwortlich.

Bei einer subkutanen Mastektomie, handelt es sich nicht wie umgangssprachlich oft gesagt um eine Brustamputation. Dank moderner Methoden wird bei einer subkutanen Mastektomie nur das Brustgewebe unter der Haut vorsichtig entfernt um dem Krebs keine Chance zu geben sich im Gewebe auszubilden. Anstelle des Brustgewebes wird ein Implantat eingesetzt, so dass die Form des Busens erhalten bleibt und der Eingriff für Außenstehende nicht sichtbar ist.

Derartige Eingriffe werden von plastisch-ästhetischen Chirurgen vorgenommen, wobei eine Zusammenarbeit mit Onkologen/ Gynäkologen empfohlen wird, der das Krebsrisiko ermittelt. Die Entscheidung von Angelina Jolie ist kein Einzelfall. In den letzten Jahren wurde bereits durch mehrere prominente Frauen das Thema Brustkrebs in der Öffentlichkeit enttabuisiert.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben weltweit jährlich 458 000 Frauen an Brustkrebs. Es sei das am weitesten verbreitete Krebsleiden bei Frauen. Angelina Jolie hofft, dass sie durch ihren Schritt an die Öffentlichkeit viele andere betroffene Frauen ermutigen kann sich nicht dem Schicksal ausgeliefert zu fühlen sondern es selbst in die Hand zu nehmen.

Aktuelle Trends 2012
Quelle: DGÄPC-Patientenbefragung 2012

Altersstruktur der Patienten

altersstruktur_2012

Arztwahl

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Behandlungsgründe

behandlungsgruende_2012

Beliebteste Behandlungen

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Beliebteste Behandlungen (Frauen)

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Beliebteste Behandlungen (Männer)

beliebteste_op_maenner_2012

Beliebteste Behandlungen (Vergleich 2011/2012)

beliebteste_op_vergleich_2011_2012

Durchschnittliches Alter des Patienten

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Entscheidungsdauer der Patienten

entscheidungsdauer_2012

Geschlecht und Familienstand

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Wünschnen sich weitere Operationen

wunsch_nach_mehr_2012

 
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