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Oberarmstraffung in der Fontana-Klinik

Orangenhaut oder hängende Partien – der natürliche Alterungsprozess bedingt die zunehmende Erschlaffung der Haut und Unterhautschichten, die Sie zum Beispiel mit einer Oberarmstraffung hier in Mainz behandeln lassen können.

Ein starker, schneller Gewichtsverlust kann auch die Hautelastizität verringern. Bewegungsmangel, eine schwach ausgebildete Körpermuskulatur und eine sich altersbedingt verringernde Muskelmasse verstärken diesen Effekt.

Überschüssige Haut und Unterhautgewebe treten unter anderem an den Oberarminnenseiten auf. In diesem Fall hilft keine alleinige Fettabsaugung (Liposuktion), da die Haut aufgrund der fehlenden Elastizität nicht mehr straff werden würde. Es kommt zu den sogenannten „Winkearmen“ oder „Batmanflügeln“.

Eine Oberarmstraffung ist ein modernes, sicheres Verfahren, überschüssiges Gewebe zu entfernen und die Oberarmkontur dem gewünschten Körperbild anzupassen und somit das Aussehen zu verbessern.

Das Ergebnis: Die Haut ist wieder glatt und straff und die natürliche Form des Oberarms ist wiederhergestellt.

ERSTE INFORMATIONEN ZUM OPERATIONSVERLAUF

Die Schnittführung bei einer Oberarmstraffung verläuft entweder halbmondförmig, L- oder T-förmig, so dass die Narbe verborgen in der Achselhöhle liegt oder längs an der Oberarminnenseite „hockeyschlägerförmig“ verläuft.

Vor der Operation legt der Arzt genau fest, wie viel überschüssiges Gewebe er entfernt und welche Schnittführung dafür am besten geeignet ist. Hierfür zeichnet er die Schnittführung auf den Oberarm ein, während der Arm im 90-Grad-Winkel vom Körper gehalten wird.

Welche Schnittführung für Sie in Frage kommt, wird Ihnen selbstverständlich Ihr behandelnder Arzt nach einer eingehenden Untersuchung im Detail erläutern. Denn die Schnittführung bei der Oberarmstraffung ist von individuellen Faktoren wie Ihrer Hautbeschaffenheit und der Beschaffenheit Ihres Bindegewebes abhängig. Unser Ärzteteam der FONTANA KLINIK wählt die Schnittführung immer so, dass Narben klein und unauffällig bleiben.

Während der Oberarmstraffung wird überschüssige Haut und überschüssiges Fettgewebe mitsamt dem Unterhautgewebe entfernt (Dermo-Lipektomie). Das oberflächliche Bindegewebe wird dazu verwendet, die verbleibende Haut in der Achsel zu fixieren. Dadurch lassen sich breite Narben vermeiden und die Armhaut wird auch zu den Achseln hin gestrafft. Sowohl die Größe des Schnittes als auch die Menge des zu entnehmenden Gewebes richten sich dabei nach der erschlafften Armpartie.

RISIKEN EINER OBERARMSTRAFFUNG

Blutergüsse und Schwellungen können nach einer Oberarmstraffung auftreten und heilen in der Regel nach einigen Tagen bis Wochen von selbst ab. Andere Wundheilungsstörungen sind selten.

Das Risiko für Thrombosen oder Embolien ist minimal, da nach der Oberarmstraffung die gesamtkörperliche Beweglichkeit nicht eingeschränkt ist. Selbstverständlich bespricht unser Ärzteteam allgemeine und spezifische Risiken detailliert und individuell mit Ihnen. Der Eingriff einer Oberarmstraffung ist sicher und effizient, sodass das gewünschte Ergebnis unkompliziert in die Tat umgesetzt werden kann.

Bei weiteren Fragen bezüglich einer Oberarmstraffung beraten wir Sie selbstverständlich gerne. Bitte beachten Sie, dass ein eingehendes ärztliches Beratungsgespräch trotz der hier gegebenen Informationen unersetzlich ist. Unsere erfahrenen Ärzte werden Sie ausführlich über den Ablauf des Eingriffes informieren und mit Ihnen zusammen ein auf Sie und Ihre Wünsche optimal abgestimmtes Behandlungskonzept erstellen. Somit stellen wir sicher, dass wir Ihren Erwartungen an die Behandlung und Ihrer Vorstellung von straffen Oberarmen gerecht werden.

Ihre FONTANA KLINIK

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