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Eigenhaarverpflanzung in Mainz

Sie interessieren sich für eine Eigenhaarverpflanzung?

Wir möchten für jeden unserer Patienten das optimale Behandlungsergebnis erzielen. Dazu können und müssen aber auch Sie Ihren Teil beitragen.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen deshalb aufzeigen, was Sie vor und nach der Behandlung unbedingt beachten sollten.

Über die verschiedenen Techniken der Eigenhaarverpflanzung (F.U.E. - Follicular Unit Extraction - Einzelhaarentnahme oder F.U.T. - Follicular Unit Transplantation - Streifenmethode) klären wir Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch auf.

Bitte lesen Sie diese Information sorgfältig durch.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei allen weiteren Fragen zur Eigenhaarverpflanzung gerne zur Verfügung.

Auch in der Zeit nach einer Behandlung sind wir jederzeit für Sie da und bitten Sie, uns einfach anzusprechen, wenn Sie irgendwelche Fragen haben. Sollten Sie vor Ihrer Eigenhaarverpflanzung noch Fragen haben, die Ihnen diese Seite nicht beantwortet hat, rufen Sie uns bitte an.

VOR DER BEHANDLUNG

Wichtig, bitte beachten:

  • Kein Aspirin oder andere Mittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, einnehmen. Dies gilt 10 Tage vor und 2 Tage nach der Behandlung.
    Grund: Dieser Wirkstoff kann die Blutgerinnung ungünstig beeinflussen.

  • Keinerlei Alkohol in den letzten 36 Stunden

  • Kaffee in großen Mengen vermeiden.

 

  • Falls Sie Raucher sind, sollten Sie Ihren Zigarettenkonsum am Tag des Eingriffs und in den folgenden 14 Tagen einschränken.

  • Keine Beruhigungsmittel am Behandlungstag. Falls erforderlich, werden Sie entsprechende Medikamente durch uns erhalten.

  • Genügend entspannender Schlaf am Vorabend der Eigenhaarverpflanzung.

 

  • Bitte waschen Sie Ihr Haar vor Ihrer Abfahrt beziehungsweise am Morgen des Eingriffs und verzichten Sie auf Haarspray, Gel oder Ähnliches!

  • Bitte nehmen Sie am Morgen der Behandlung ein normales leichtes Frühstück zu sich, kommen Sie keinesfalls mit nüchternem Magen.

  • Kleidung: Tragen Sie am Behandlungstag möglichst ein Hemd oder ein Kleidungsstück mit weitem Halsausschnitt, damit Ihre Transplantate beim An- und Ausziehen nicht durch ein zu enges Halsbündchen gefährdet werden.

 

Gesundheitszustand

Bitte melden Sie sich unverzüglich, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben oder Medikamente einnehmen, über die Sie uns bislang noch nicht unterrichtet haben. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie einen Allergiepass besitzen und bringen Sie diesen mit. Am Behandlungstag der Eigenhaarverpflanzung werden wir Ihnen dann nochmals einige Fragen zu Ihrem aktuellen Gesundheitszustand stellen.

Medikamente

Ob eventuell von Ihnen eingenommene Medikamente im Zusammenhang mit der Behandlung bedenklich sind, muss bereits vor der Eigenhaarverpflanzung abgeklärt werden. Über die Medikamente, die im Zusammenhang mit der Behandlung stehen, erhalten Sie von uns gesonderte Informationen.

Haarlänge

Ihr Haar sollte zum Zeitpunkt der Eigenhaarverpflanzung nicht zu kurz geschnitten sein. Etwa 2 bis 3 cm Länge sind nötig, um die Entnahmestelle gut abdecken zu können.

Kopfhautmassage

Bitte massieren Sie sich in den Wochen vor dem Eingriff täglich kräftig den Hinterkopfbereich bis zum Nacken. Die dadurch bewirkte Lockerung der Kopfhaut erleichtert Ihrem Arzt die Entnahme des Gewebes und das Schließen der Entnahmestelle.

Entnahmestelle

Im Normalfall ist die Entnahmestelle nach dem vollständigen Verheilen nur an einer sehr feinen, ohnehin durch die Haare bedeckten Narbe erkennbar. Bitte teilen Sie uns schon im Vorgespräch mit, wenn Ihr Körper beim Verheilen bisheriger Verletzungen Schwierigkeiten hatte oder sich auffällige Narben gebildet haben.

Aufenthaltsdauer

Für die Eigenhaarverpflanzung selbst sollten Sie zwischen vier und acht Stunden in unserem Haus einplanen, je nach Menge der geplanten Transplantate.

An- und Abreise, Fahrtüchtigkeit

Reisen Sie bitte rechtzeitig an, damit Sie ausgeruht zur Behandlung kommen können. Im Normalfall können Sie kurze Zeit nach der Eigenhaarverpflanzung bereits die Heimreise antreten. Auf Grund gegebenenfalls verabreichter Medikamente dürfen Sie am Tag der Behandlung nicht selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen und sollten in Begleitung reisen.

Unterbringung

Falls Sie trotzdem eine oder mehrere Übernachtungen einplanen, sind wir Ihnen natürlich sehr gerne bei einer Zimmerreservierung behilflich. Bitte geben Sie uns Ihre Reservierungswünsche bereits bei Ihrer Terminvereinbarung bekannt.

BEHANDLUNGSABLAUF DER EIGENHAARVERPFLANZUNG

Zunächst wird in einem Vorgespräch Ihr aktueller Gesundheitszustand abgeklärt und das Behandlungsgebiet für die Eigenhaarverpflanzung festgelegt.

Danach nehmen Sie in einem bequemen Behandlungsstuhl Platz.

Im Entnahmebereich am Hinterkopf werden die Haare abgescheitelt und in örtlicher Betäubung ein Hautstreifen mit Haarwurzeln entnommen. Die Ränder der Entnahmestelle werden zusammengezogen, was durch die Elastizität und Verschiebbarkeit der Kopfhaut leicht möglich ist und mit einer sehr feinen chirurgischen Naht verschlossen. Die zuvor abgescheitelten Haare bedecken diese Naht, sodass die Entnahmestelle auch während des Heilungsprozesses nicht auffällt.

Parallel dazu werden die einzelnen „Grafts“ präpariert:

Der entnommene Streifen wird in viele Hunderte einzelner Transplantate zerteilt, wobei ein Micrograft 1 bis 2 Wurzeln enthält und ein Minigraft etwa 3 bis 4 Haarwurzeln. Das Ergebnis dieser fast mikroskopischen Arbeit sind winzige Hautinselchen mit einem Durchmesser zwischen 0,7 und 1,3 mm. Da jede einzelne Haarwurzel bei der Eigenhaarverpflanzung völlig intakt bleibt und von etwas Gewebe umgeben ist, kann sie rasch wieder in die Durchblutung aufgenommen werden und bleibt dadurch voll funktionsfähig.

Nun wird auf der Empfängerstelle und ebenfalls in örtlicher Betäubung die entsprechende Anzahl von Aufnahmeöffnungen geschaffen. Die vorbereiteten Transplantate werden mit der Pinzette eingesetzt. Wenn alle Transplantate eingesetzt sind, ist die Behandlung der Eigenhaarverpflanzung selbst schon beendet.

Sie sollten sich im Anschluss noch 30 bis 60 Minuten bei uns entspannen. In der Regel ist weder ein Kopfverband noch eine Übernachtung in unserem Hause erforderlich.

Sie können dann Ihre Heimreise antreten.

Ähnlich wie bei einer kleinen Schnittverletzung sorgt das im Blut enthaltene Fibrin, der „körpereigene Klebstoff“ dafür, dass das Transplantat hält und sich die winzige Wunde rasch schließt.

F.U.E. – MODERNSTES VERFAHREN FÜR OPTIMALE ERGEBNISSE

Das Team der Fontana Klinik betreut Sie stets mit modernsten Behandlungsmethoden wie dem F.U.E. Verfahren. Das schonende Verfahren der Eigenhaarverpflanzung kommt im Gegensatz zum oben beschriebenen, klassischen Behandlungsansatz ohne das Setzen eines Schnitts aus und hinterlässt somit keine sichtbaren Narben.

Zu Beginn der Behandlung zur Eigenhaarverpflanzung ist es notwendig, die Entnahmestelle am Hinterkopf zu rasieren. Unter örtlicher Betäubung werden follikulare Einheiten mit einer bis zu 1,0 Millimeter starken Hohlnadel entnommen beziehungsweise ausgestanzt. Diese bestehen aus maximal fünf natürlich zusammengehörigen, im Bündel gewachsenen Haaren. Nachdem diese auf ihre Intaktheit unter dem Mikroskop begutachtet wurden, werden sie in einer Nährlösung verwahrt, bis die Entnahme der benötigten Haarfollikeleinheiten abgeschlossen ist. Im direkten Anschluss werden diese an der Empfängerstelle eingepflanzt.

Durch dieses Verfahren können auch größere Flächen erfolgreich transplantiert werden, dafür sind aber manchmal mehrere Sitzungen erforderlich. Anders als im klassischen Verfahren wird kein Schnitt zum Entnehmen eines Haarstreifens gesetzt, der im späteren Verlauf durch eine Naht geschlossen wird. Durch das Ausbleiben von Narben ist das F.U.E. Verfahren zudem auch für Personen interessant, die gerne Kurzhaarfrisuren tragen. Das Ergebnis der Behandlung wirkt äußert natürlich.

Welches der möglichen Verfahren, also die Entnahme durch die „Streifentechnik“ oder die Einzelhaarentnahme F.U.E., für Sie das geeignete ist, darüber klärt Sie Herr Dr. med. Klaus G. Niermann in einem Beratungsgespräch gern umfassend auf.

EIGENHAARVERPFLANZUNG: NACH DER BEHANDLUNG

Aussehen

Die kleinen Krusten, die sich auf den Transplantaten bilden, werden innerhalb von 10 bis 14 Tagen bei der Haarwäsche abfallen. Darunter sind zunächst (wie bei jeder anderen heilenden Wunde) blassrosa Punkte. Wenn diese Pünktchen mit dem Resthaar nicht abgedeckt werden können, dürfen Sie sie unbesorgt mit einem Abdeckstift unsichtbar machen. Die Entnahmestelle fällt nicht auf, da sie durch das Haar am Hinterkopf überdeckt wird.

Haarwäsche

Ab dem zweiten Tag nach der Eigenhaarverpflanzung waschen Sie bitte Ihren gesamten Kopf täglich und vorsichtig mit einem milden Shampoo (z.B. einem Baby- Shampoo). Innerhalb der ersten 10 bis 14 Tagen werden dabei die Krusten abfallen. Sollten nach dieser Zeit noch Krusten auf dem Kopf sein, so können Sie diese vorsichtig aufweichen und entfernen. Nach 14 Tagen können Sie wieder Ihr gewohntes Shampoo verwenden.

Frisieren

In den ersten acht Tagen sollten Sie sich etwas vorsichtiger kämmen, damit die Zinken des Kammes oder der Bürste nicht in die Krusten kommen. Auch müssen Sie in den ersten Tagen auf Haarspray verzichten. Sie können aber ohne weiteres Ihr Haar über das behandelte Gebiet frisieren, bis das transplantiere Haar genügend Länge aufweist. Ansonsten gibt es keinerlei Einschränkung.

Die Naht

Der Faden der Naht soll je nach Befund am 10. bis 21. Tag nach der Eigenhaarverpflanzung entfernt werden. Selbstverständlich können Sie dies nach kurzfristiger Voranmeldung bei uns vornehmen lassen, da das Entfernen des Fadens weder schwierig noch schmerzhaft ist. Bitte halten Sie sich an den vorgegebenen Termin, der Faden sollte nicht länger in der Haut verbleiben, damit er nicht mit dem Gewebe verwächst.

Bei der Einzelhaartransplantation (F.U.E. - Follicular Unit Extraction) ist ein Fadenzug nicht notwendig.

Schmerzen

Wie bereits erwähnt, findet die Behandlung in örtlicher Betäubung statt. Sowohl das Entnehmen als auch das Einsetzen der Transplantate ist dadurch absolut schmerzlos. Sie werden lediglich die Einstiche für die örtliche Betäubung spüren. Das Schmerzempfinden ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Erfahrungsgemäß reicht es bei der Eigenhaarverpflanzung von „überhaupt kein Schmerz“ bis „erträglicher Wundschmerz“. Für alle Fälle geben wir Ihnen ein Rezept für geeignete Schmerztabletten mit.

Schwellungen

Schwellungen können als völlig natürliche Reaktion des Gewebes auftreten. Sie setzen meist wenige Tage nach der Eigenhaarverpflanzung ein und können auch im Bereich der Stirn und der oberen Gesichtshälfte auftreten. Diese Schwellungen sind nicht mit Schmerzen verbunden und klingen innerhalb einiger Tage ab. Zur Unterstützung des Abklingens erhalten Sie von uns ein Rezept.

Haarwachstum

Rechnen Sie grundsätzlich damit, dass Sie Ihr neues Haarwachstum erst circa 12 Wochen nach der Verpflanzung bemerken werden. Die in den versetzten Haarwurzeln verbliebenen Haarstoppeln werden oft (aber nicht immer), bedingt durch den kurzen Durchblutungs- und Sauerstoffmangel während der Eigenhaarverpflanzung, innerhalb der ersten zwei Wochen abgestoßen. Das ist eine ganz normale Reaktion, die keinerlei Bedeutung für das Anwachsen der Haarwurzel selbst hat. Die Haarzwiebel baut jedoch ein neues Haar auf, welches nach etwa 12 Wochen auf der Hautoberfläche sichtbar wird. Das normale Längenwachstum eines Haares beträgt zwischen 1,0 und 1,5 cm pro Monat. Demnach müssen Sie etwa 16 Wochen Geduld aufbringen, bis der erste Zentimeter Haarwuchs aus allen umverpflanzten Wurzeln sichtbar ist. Ein Jahr nach der Behandlung ist das Haar dann etwa neun Zentimeter lang – und es wächst lebenslang weiter.

Haarqualität

Das „neue Haar“ wächst zunächst etwas gewellter als Ihr sonstiges Haar. Dies betrifft allerdings nur die ersten vier bis fünf Zentimeter. Wenn dieser Abschnitt nach dem ersten Friseurbesuch entfernt ist, wächst das Haar in Form, Farbe und Struktur genauso weiter, wie es bislang im (Entnahme-) Bereich am Hinterkopf gewachsen ist. Bitte vermeiden Sie chemische Behandlungen (Färben, Dauerwelle etc.) für circa 8 Wochen, bis sich die Kopfhaut wieder vollends beruhigt hat.

HAARDICHTE NACH ERFOLGTER EIGENHAARVERPFLANZUNG

Auch wenn wir bei unseren Patienten bereits kahle Stellen wieder mit Haaren besiedeln und Ihnen damit ein jüngeres Aussehen zurückgeben können: Die Menge der vorhandenen Wurzeln können wir nicht vermehren, sondern nur geschickt umverteilen. Den dichten Haarschopf eines 16-Jährigen können wir mit einer Eigenhaarverpflanzung nicht wieder herstellen. Auch müssen wir beim Einsetzen der einzelnen Transplantate kleinste Hautbrücken als Zwischenräume belassen, damit die Wurzeln vom umgebenen Gewebe her in die Durchblutung aufgenommen werden. Dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das sichere Anwachsen. Wird eine Eigenhaarverpflanzung in einem völlig kahlen Gebiet durchgeführt, so ist der Erfolg zunächst eine flächendeckende, lichte Behaarung. Hier kann man in einer Folgebehandlung in die Zwischenräume transplantieren, sodass eine gute Haardichte erreicht werden kann. Weist das behandelte Areal noch eigenes Resthaar auf, so kann man in diese schütteren Stellen Transplantate einsetzen, um wieder optische Dichte zu erzielen. Man muss sich dabei bewusst sein, dass das Resthaar weiterhin ausfallen kann. Aber natürlich kann man auch hier wieder durch Eigenhaarverpflanzung eine Verdichtung vornehmen.

Für derartige Überlegungen sollten Sie mit einem erfahrenen Spezialisten sprechen wie Dr. Niermann. Er kann schon im Vorfeld abschätzen, wie viele zur Umverteilung geeignete Haarwurzeln zur Verfügung stehen und welche Areale langfristig damit bedeckt werden können.

Heilungsdauer

Der Heilungsprozess ist natürlich nicht bei jedem gleich. Es wird je nach Hauttyp ein bis drei Wochen dauern, bis die behandelten Stellen nicht mehr sofort auffallen. In vielen Fällen lässt sich das behandelte Gebiet mit eigenen Haaren überkämmen und somit „tarnen“ (wie es ja auch an der Entnahmestelle am Hinterkopf der Fall ist).

Folgebehandlungen

Sollten Sie eine weitere Eigenhaarverpflanzung einplanen, so empfehlen wir, diese frühestens vier Monate nach der Erstbehandlung vornehmen zu lassen. Der Grund für diese Wartezeit: Erst nach dieser Frist kann Ihr Arzt das vollständige Behandlungsergebnis ermessen und die weitere Behandlung beziehungsweise Verdichtung entsprechend Ihren Wünschen planen und exakt und natürlich durchführen.

Mögliche Risiken

  • Infektion:
    Wie bei jedem chirurgischen Eingriff ist die Möglichkeit einer Infektion nie ganz auszuschließen. Sie ist jedoch bei einer von einem erfahrenen Team exakt ausgeführten Eigenhaarverpflanzung äußerst gering. Als reine Vorsichtsmaßnahme erhalten Sie von uns das Rezept für ein geeignetes Antibiotikum.

  • Pickelchen:
    Gelegentlich treten kleinere Pickelchen auf. Meist handelt es sich hierbei um eingewachsene Haare (wie man es aus dem Bartbereich kennt). Diese Pickelchen können durch Eröffnen, Ausdrücken und anschließendes Desinfizieren sofort zum Abklingen gebracht werden.

  • Gefühlsverminderung:
    Das behandelte Gebiet kann zeitweise etwas gefühlsvermindert sein. Dies entsteht dadurch, dass die feinen Nervennetze in Mitleidenschaft gezogen wurden und der neue Zusammenschluss einige Zeit in Anspruch nimmt. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, so kann es bis zu 12 Monaten dauern, bis sich diese feinen Nerven wieder regeneriert haben.

Verbote

  • Sport:
    Je nach Art des ausgeübten Sports müssen Sie mit ein bis drei Wochen Pause oder reduziertem Programm rechnen.

  • Sauna:
    Bitte die ersten drei Wochen keine Saunabesuche.

  • Sonne, Solarium:
    Starke Sonnenbestrahlung auf dem behandelten Gebiet sollten Sie vier Wochen lang vermeiden.

  • Salzwasser:
    Darf die ersten zehn Tage nicht an die behandelten Zonen kommen.

  • Helme:
    Das Tragen von Helmen (Motorrad, Fahrrad, Bau) ist zwei Wochen lang zu unterlassen.
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