Das Stirnlifting glättet effektiv Falten in der oberen Gesichtspartie

Fachwissen der plastischen Chirurgie: Stirnlifting

Bei einem Stirnlifting wird die obere Gesichtspartie verjüngt, wobei unter anderem die sogenannten Zornesfalten geglättet werden. Es gibt verschiedene bewährte Verfahren zu dieser Behandlung. Bei der konventionellen offenen Methode wird ein langer Hautschnitt von einem Ohr zum anderen, knapp hinter der Haarlinie gesetzt. Dabei handelt es sich um den sogenannten „Hairlinecut“ Anschließend strafft der ästhetisch-plastische Chirurg die Stirn und glättet dadurch die Haut.

Das endoskopische Verfahren ist ein minimal-invasiver Eingriff, bei dem lediglich vier kleinere Schnitte hinter der Haargrenze gesetzt werden. Über diese Zugänge hebt der Chirurg die Haut mitsamt Gewebe und Muskeln an und korrigiert die Falten. Besonders für jüngere Patienten mit kleineren Falten ist diese Methode gut geeignet.

Ein weiteres Verfahren stellt das Midforehead-Lift da. Ihr behandelnder Arzt setzt dabei den Schnitt in einer querverlaufenden Stirnfalte und zur Glättung wird überschüssiges Gewebe entfernt. Die Narbe ist sehr unauffällig, da sie in der vorhandenen Stirnfalte verläuft.

In der Regel werden bei einem Stirnlifting auch die Augenbrauen nach oben versetzt, wodurch Ihre Augen größer und wacher wirken. Diese kann auch direkt geschehen, beispielsweise mit einem Fadenlift. Dabei werden dünne Fäden unter die Haut gelegt, die als Stütze und Anhebung der Haut dienen, womit die Haut gespannt und die Augenbrauen angehoben werden. Bei dieser Methode handelt es sich um eine minimal-invasive Behandlung, die in der Regel mit einer Lokalanästhesie durchgeführt wird. Die Operationsdauer beträgt je nach Verfahren eine bis eineinhalb Stunden, wobei der Patient zumeist in einen Dämmerschlaf versetzt wird.

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