Faltenunterspritzung: Schonende Behandlung von Falten

Fachwissen der plastischen Chirurgie: Faltenunterspritzung

Die Faltenunterspritzung wird eingesetzt, um erschlaffter Haut wieder zu mehr Spannkraft und Elastizität zu verhelfen. Dadurch werden als störend empfundene Falten im Gesicht geglättet und das Hautbild wirkt frischer während das natürliche Erscheinungsbild erhalten bleibt. Die Faltenunterspritzung erfolgt mit einem Protein, das mithilfe einer dünnen Nadel in die zu behandelnden Regionen injiziert wird. Durch dieses Medikament werden die Muskeln in den unterspritzten Bereichen ruhiggestellt, wodurch eine Entspannung entsteht, die bereits bestehende Falten mildert und die Neubildung dieser verhindert. Das Medikament hat sich bereits seit vielen Jahren bewährt. Die Injektion verläuft schmerzfrei, selten treten leichte Rötungen oder andere Hautirritationen an den behandelten Stellen auf.

Mit dem natürlichen Alterungsprozess verliert auch die Haut an Elastizität, die sich auch durch gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und weitere Maßnahmen nur herauszögern, aber nicht vollständig aufhalten lässt. Daher ist die Faltenunterspritzung eine Möglichkeit diesen Prozess zu verlangsamen.

Die Menge des Proteins berechnet der behandelnde Arzt individuell, damit das bestmögliche Ergebnis erzielt wird. Dies und weitere Fragen zur Faltenunterspritzung werden in einem ausführlichen Anamnesegespräch erörtert.

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